Hochschultag: Abschreiben unerwünscht! Wissenschaftliches Fehlverhalten in Schule und Hochschule
20.02.2013 11:00    Halle 4, Stand D20/ E21    Herr Prof. Dr. Rüdiger Rüdiger Grimm, Herr Dr. Jochen Jochen Hettinger, Vertreter des Plenums der Initiative "Keine Bildung ohne Medien!", Frau Prof. Dr. Kerstin Kerstin Mayrberger, Herr Sebastian Sebastian Sattler, Projektleiter für das BMBF-Forschungsprojekt "Fairuse", Herr Gerhard Gerhard Seiler, Erzieher/ Sozialpädagoge mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik und Mediendidaktik, Frau Birgit Birgit Ufermann, Frau Prof. Dr. Debora Debora Weber-Wulff, Herr Armin von Armin von Weschpfennig
Veranstaltungsart: Sonderveranstaltungen
Themenschwerpunkt: Schule & Hochschule
Veranstalter: Didacta Verband der Bildungswirtschaft
Referent(en): Herr Prof. Dr. Rüdiger Grimm
Ombudsmann für die Wissenschaft am Fraunhofer-Institut für sicher Informatik.

Herr Dr. Jochen Hettinger, Vertreter des Plenums der Initiative "Keine Bildung ohne Medien!"


Frau Prof. Dr. Kerstin Mayrberger


Herr Sebastian Sattler, Projektleiter für das BMBF-Forschungsprojekt "Fairuse"


Herr Gerhard Seiler, Erzieher/ Sozialpädagoge mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik und Mediendidaktik


Frau Birgit Ufermann, Bonn


Frau Prof. Dr. Debora Weber-Wulff


Herr Armin von Weschpfennig


Inhalt:

Die Zeitungen sind voll von Nachrichten wie „Plagiate, wissenschaftliches Fehlverhalten, Aberkennung von Doktortiteln und „geklaute" Textpassagen auch im Schulalltag". Hat die Zahl der Plagiate in den letzten Jahren deutlich zugenommen oder entsteht ein solcher Eindruck nur dadurch, dass das Abschreiben und das Überführen der Abschreibenden in den heutigen Zeiten des Internets einfacher geworden sind? Technische Möglichkeiten, Plattformen und neue Medien verstärken die Versuchung, gut formulierte Texte mit der „Copy & Paste-Methode" zu übernehmen. Wann handelt es sich um einen harmlosen Fehltritt? Wann ist es ein Fehlverhalten, das sanktioniert wird und zu Folgen wie der Nichtzulassung zum Abitur, der Aberkennung einer Prüfungsleistung, der Exmatrikulation, der Aberkennung eines Doktortitels oder sogar zum Ende einer wissenschaftlichen Karriere führen kann? 

Über diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. Rüdiger Grimm, Ombudsmann für die Wissenschaft am Fraunhofer-Institut für sichere Informatik, Dr. Waltraud Kreutz-Gers (angefragt), Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sebastian Sattler, Universität Bielefeld, Projektleiter für das BMBF-Forschungsprojekt „Fairuse", Armin von Weschpfennig, Universität Bonn, Institut für öffentliches Recht sowie Dr. Jochen Hettinger, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Vertreter des Plenums der Initiative "Keine Bildung ohne Medien!", Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Universität Augsburg, Institut für Medien- und Bildungstechnologie, Gerhard Seiler, Erzieher/Sozialpädagoge mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik und Mediendidaktik, Prof. Dr. Debora Weber-Wulff, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Medieninformatik. Moderation: Birgit Ufermann, Deutscher Hochschulverband, Bonn